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Im 19. Jahrhundert wurde die Fischerei zum Haupterwerbszweig des kleinen malerischen Örtchens. Die Menschen lebten existenziell vom Meer – Fischer, Segler und Seeleute. |
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Zu dieser Zeit werden in Rabac viele Sommerhäuser gebaut, das bekannteste davon war das des Herrn Prohaska, ein aus Tschechien stammender Händler aus Rijeka. Nach der Familie Prohaska wurde auch einer der schönsten Teile von Rabac benannt, wobei das Sommerhaus im 2. Weltkrieg zerstört wurde. |
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Am 11. Juni 1889 eröffnet in Rabac das erste Hotel. Es war im Haus der Familie Višković, nahe dem heutigen Ateliers Orlando, und nannte sich Quarnero. Ein regelmäßiger Gast des Hotels mit nur wenigen Zimmern und einer Wirtschaft im Erdgeschoss war der österreichische Offizier Kaiser, der später das Landhaus Dubrova (bei Labin) erworben hat. |
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In der Zeit des beginnenden Tourismus wirbt Rabac gern mit einem Besuch des österreichisch-ungarischen Thronfolgers. Prinz Ferdinand besuchte Rabac 1907 und wurde bei seiner Visite er an der Promenade von vielen Neugierigen empfangen. |
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1925 wurde das erste große Hotel in Rabac erbaut. Es nannte sich Trieste (heute Primorje). In dieser Zeit beginnt auch die Vermietung von Privathäusern. |
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Etwa zehn Jahre nach dem Hotel Trieste wird das Hotel Dopolavoro gebaut. Noch 30 Jahre gilt Rabac aber eher als touristischer Geheimtipp. |
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In den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts erwirbt Rabac den schmeichelhaften Beinamen „Perle des Kvarner“, was bis heute erkennbar ist. Nun beginnt der Aufschwung von Rabac als Touristenzentrum, und neue Hotels, touristische Siedlungen, Apartments und Campingplätze werden gebaut. |