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Luana
Luana, einst Handelsschiff, wurde während des II. Weltkriegs, im Jahre 1943 gesenkt. Luana ist während der regelmäßigen Fahrt auf eine Mine aufgefahren und deshalb ist dieses Wrack heutzutage immer noch äußerst interessant. Das Wrack liegt aufrecht und wird regelmäßig von schwächen Strömungenn und großen Fischschwärme besucht. Wegen der Tiefe, in der sich das Wreck befindet, können nur die erfahrene Taucher das Wreck besuchen, das, trotz Schaden, immerhin stolz, gut aufbewahrt und kommplet ist.
text: Željko Kamerla in Zusammenarbeit mit den Tauchcentern in Istrien |
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Vis (ex Renteria)
Unter dem Namen Renteria wurde im Jahre 1921 das Handelsdampfschiff Vis erbaut. Im Jahre 1946 hat Vis aus Rijeka nach Raša zur Verfrachtung von Kohle abgelegt. Da im mittleren Teil der „Vela vrata“ die Mienenfelder noch nicht entfernt worden waren, wurde dem Kommandeur nahegelegt, dass er sich umso näher an die Küste Istriens halten soll, aber in der Nähe des Kaps Mašnjak, am Eingang in die Bucht von Plomin, wurde das Schiff von einer fürchterlichen Explosion erschüttert. Die Schiffbrüchigen wurden von einem Motorsegelboot gerettet und in Rabac abgesetzt.An der Seite des Schiffes sieht man auf dem Meeresgrund Überreste der hölzernen Rettungsboote, welche von ihrem Platz hinausgefallen sind.
text: Željko Kamerla in Zusammenarbeit mit den Tauchcentern in Istrien |
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Lina (ex Ville de Natur, ex Nueva Estramandura)
Das eiserne Dampfschiff wurde im Jahre 1879 in Großbritannien, zu Zeiten als eiserne Dampfschiffe bereits den Sieg über Segelschiffe davongetragen haben, erbaut. Es segelte über das ganze Mittelmeer und bis nach Nordeuropa, indem es Öl und Wein aus der italienischen Provinz Puglia beförderte, und bei der Rückkehr Kohle aus Cardiff herbrachte. In der Nacht des 14.01.1914 hat die Besatzung wegen des dichten Nebels die Orientierung bei der Durchfahrt durch den Kanal Vela vrata verloren. Das starke Unwetter hat das Schiff an die Küste unweit des Kaps Pečen auf Cres geworfen und es ist schnell untergegangen.
text: Željko Kamerla in Zusammenarbeit mit den Tauchcentern in Istrien |
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Argo (ex HMS Flint, ex Royal Navy Isle Class Trawler)
Im Jahr 1948 schiffte Argo aus Veneding in Richtung Rijeka mit einer Fracht Tomaten. Es stieß auf eine aus dem II. Weltkrieg übrig gebliebene Miene. Die starke Explosion zweiteilte das Schiff unmittelbar nach der Kommandobrücke. Der Bug ist vom Heck ca. 50 Meter entfernt. Beide Hälften liegen aufrecht, nur gering im Schlamm versunken. Zwischen dem Bug und dem Heck kann man verstreute Teile des Schiffes und der Ausstattung sehen. Beide Anker sind noch an ihren Plätzen.
text: Željko Kamerla in Zusammenarbeit mit den Tauchcentern in Istrien |
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Cesare Rossarol
Der italienische Zerstörer wurde im Jahr 1913 in Genua erbaut, lief ein Jahr später ins Meer aus und versank bereits im Jahr 1918. Nach Verkündung des Kriegsendes brach das Schiff von Pula nach Rijeka auf. Ca. 2 nm außerhalb von Ližnjan erfasste es eine Bordmiene, welche es in zwei Teile durchschnitt. Der größere Bugteil befindet sich nördlicher, verkehrt umgedreht, mit einem Bruch des Rumpfs, durch welchen man die Kanonengranaten sehen kann. Das Heckteil, von ca. 30 Metern Länge, liegt ca. 300 m südlicher und in aufrechter Position.
text: Željko Kamerla in Zusammenarbeit mit den Tauchcentern in Istrien |
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Torpedo
Das englische Torpedo-Patrouillenschiff ging Ende des II. Weltkriegs unter, als es während einer regulären Patrouille auf eine Miene stieß. In Folge der dramatischen Explosion wurde es in zwei Teile geteilt. Der erste Teil ist ca. 20-25 m lang und ist zur Gänze erhalten. Der zweite Teil, von 20 m Länge, befindet sich einige Meter weiter, aber er ist zerstört, da ihn die Engländer angezündet haben, damit der Feind nicht an den Radar kommen konnte…
text: Željko Kamerla in Zusammenarbeit mit den Tauchcentern in Istrien |